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Das Quarterhorse…und warum es so heißt!

 

Das Quarterhorse ist die größte Pferderasse der Welt, wobei das Hauptzuchtgebiet die USA ist. Es ist ein Westernreitpferd, das so genannte “Pferd des Wilden Westens”, denn mit ihm wurden einst große Viehtriebe gemacht. Aus diesem Grunde zählt es auch zur größten Zuchtbuchrasse, die es auf der Welt unter den drei Millionen anderer eingetragener Pferde gibt. Was die heutige Zucht betrifft, so hat sie sich anhand moderner Blutlinien auf diverse Disziplinen hinsichtlich des Westernreitens spezialisiert und auf diese festgelegt.

Ursprünglich aber bildeten sich die Quarterhorses aus spanischen Pferden und deren Nachkommen sowie englischen Vollblütern.
Der Name dieser Pferde – Quarter Horse – stammt von den Quarter Mile Races, welche gegen Ende des 18. Jahrhunderts sehr bekannt und beliebt waren. Diese Quarter Mile Races waren spezielle Rennen, bei welchen die jeweiligen Hauptstraßen über eine Gesamtstrecke von exakt 400 Metern abgesperrt wurden. In dem Match Race traten dann zwei Pferde gegeneinander an. Daher stammt der Name Quarterhorse für diese Pferderasse.
Heute wird das Quarterhorse auch als “stock type” bezeichnet, denn es gilt als sehr schnell und wendig. Zudem ist es sehr muskulös, hat meist ein freundliches und ruhiges Wesen, ist leicht trainierbar und somit äußerst lernfähig und zudem auch überaus nervenstark.

Hinsichtlich seines Aussehens hat das Quarterhorse ein kleines Maul, einen edlen Keilkopf, kleine Ohren, aber dafür große Augen. Ausgeprägte Muskeln sowie einen Hals von mittlerer Länge und eine breite Stirn prägen ebenfalls das Aussehen dieser Pferderasse. Die Schulter ist ebenfalls sehr ausgeprägt, die Lendenpartie ist kräftig. Die Hufen sind hart und von mittlerer Größe. Das Stockmaß hat eine Länge von ca. 142 bis 160.
Hinsichtlich der Farben eines Quarterhorses kommen alle Farben vor. Ob unterschiedliche Abzeichen, Schattierungen oder auch Zebrastreifen – bei einem Quarterhorse ist so ziemlich alles möglich!
17 verschiedene Fellfarben wurden bei dem Quarterhorse bereits wahrgenommen und entdeckt. Dazu zählen: Dunkel- oder Schwarzbrauner, Rappe mit Stichelhaaren, Rappe, Weißisabell, Fuchs, Fuchsfalbe, Falbe, Schweißfuchs, Fuchs mit Stichelhaar, Mausfalbe, Braun mit Stichelhaar, Dominant weißes Pferd, Perlino, Isabell, Schimmel, Palomino mit Stichelhaar und Erdfarben.
Aktuell unterscheidet man zwei verschiedene Typen des Quarter Horses, welche momentan gezüchtet werden. Davon wird ein Typ für Cutting- und Reiningdisziplinen gebraucht und demnach eingesetzt, da dieser Typ immer noch als flexibel und kompakt gilt. Der zweite Typ eignet sich für die Disziplinen Horsemanship, Hunter und Pleasure. Dieser Typ des Quarterhorses wird als lang, schmal und groß bezeichnet.

Das Quarterhorse ist ein interessantes Pferd, dessen Namen seine ganz besondere Bedeutung hat – zu Recht!

Wie bekommt man ein Buckle an einen Gürtel?

 

Schnallen und Buckle gehören zu der Welt der Mode, speziell zu den Mode-Accessoires und liegen derzeit, mit ihrem riesengroßen breiten Sortiment, voll im Trend. In unserer heutigen modernen und modisch trendigen Zeit gibt es einzigartige Gürtelschnallen für Wechselgürtel von exzellenten Designern. Diese werden oftmals in einer hervorragenden Lederqualität aus ganz unterschiedlichen Materialien hergestellt. An diesen Ledergürteln befinden sich Druckknöpfe, mit denen man die Buckle bzw. Gürtelschnallen problemlos befestigen kann, inklusive Dorn, zum Schließen für die Gürtellocher.

Früher war eine Schnalle einfach der Teil eines Gürtels, der sich am Anfang desjenigen befand und mit dem man den Gürtel mit der Schnalle vor dem Körper verschließen konnte. Somit verrutschte die Hose oder der Rock nicht mehr und hatte eine tadellose Passform. Das war damals die einzige Aufgabe eines Buckle bzw. einer Gürtelschnalle. Im Laufe der Jahre entwickelten Schnallenhersteller immer modernere Formen experimentierten mit unterschiedlichen Materialien und Farben, um den Markt zu erweitern. Bereits in den 70ern wurden von nationalen und internationalen Designern sowie einigen Mode-Labels sehr trendige Modelle geschaffen, die heute wieder ganz aktuell im Retro-Trend und schlichtweg die Hingucker sind.

Produktinformationen über die aktuellen Mode-Trends der Buckle und Schnallen erhält man in jedem Fachgeschäft, in den zahlreichen Kaufhäusern, aber vor allem online, im Internet. Hier erfährt man alles, was für den Gürtel und die dazu gehörigen Schnallen von Bedeutung sind. Wenn wir mal einige der Modelle näher betrachten, so gibt es bspw. für alle modebewussten Fans des Retro-Looks schwarze Gürtel, die Schuppen förmig gearbeitet und zusammen mit einer handgefertigten silbernen Schnalle, die absoluten Trendsetter sind. Weitere ausgefallene Modelle sind Gürtelschnallen oder Buckle in Form von Handschellen oder Comicfiguren, als Kreuz oder in Ankerform, blanko Metallmodelle zum Gravieren, ­Namens-Buckle für männliche und weibliche Vornamen, als Tiermotiv oder Motive für Hobbybereiche wie Angeln, Tennisspielen, für Förster und Sportschützen, um nur Einige zu nennen. Die Auswahl der Modell- und Motivvielfalt ist im Bereich der Schnallen inzwischen extrem groß. Dafür werden Materialien u. a. in echt Gold, echt Silber, echt Kupfer, echt Titan, Stahl und Edelstahl verwendet.

Beim Schmücken und Verzieren dieser Schnallenmodelle ist so ziemlich alles erlaubt, von designierten Motiven über ornamentale und figurale Oberflächen, mit Strass- und echten Edelsteinen besetzt. In dem Segment der Schnallen und Buckle gibt es Marken-Qualität zu TOP Preisen, von TOP-Designern, darunter einzigartige lizenzierte Modelle. Natürlich werden auch Sonderanfertigungen auf Wunsch hergestellt, zum Beispiel ­Buckle-Modelle mit königlichen Kronen oder Motive im keltischen oder germanischen Stil. Einzigartige Gürtelschnallen für Wechselgürtel, von exzellenten Designern gestaltet sind auf dem Markt der Renner und die Motivvielfalt erweitert sich täglich.

Gürtel und Buckles bekommt man hier: http://www.guertel.eu/

Was ist so faszinierend an CAT Boots?

 

Die Firma Caterpillar entstand 1925 aus dem Zusammenschluss zweier amerikanischer Unternehmen und entwickelte sich zum größten Baumaschinenhersteller der Welt. Die Marke Caterpillar ist überall bekannt und steht für die Welt der großen Baustellen, der harten Arbeit und der Abenteuer.

Begonnen hat die Schuhproduktion mit einer Reihe von Arbeitsschuhen, die den Anforderungen einer Baustelle gerecht werden mussten und um die Arbeiter vor Verletzungen zu schützen. Inzwischen bietet CAT Footwear eine breite Palette an Schuhmodellen an, vom Sicherheits- bis zum Freizeitschuh.

Wer die Schuhe der Marke CAT trägt, hat das Gefühl dieser Welt der Abenteuer anzugehören und etwas Einmaliges erschaffen zu können. Das Faszinierende an den CAT Boots ist, dass sie genauso unverwüstlich sind, wie die großen Baumaschinen dieses Herstellers. Der Name Caterpillar steht für robuste Qualität, die ein Leben lang hält. So ist ein richtiger Kult um die CAT Boots entstanden.

Die Boots sind handgearbeitet, der Rahmen wird genäht statt geklebt, was die Haltbarkeit um ein Vielfaches verbessert, und der Laufkomfort dieser robusten Damen- und Herrenschuhe ist nahezu unerreicht.

Die Ansprüche an die Qualität sind sehr hoch. Das Material aus dem die CAT Boots gefertigt werden, muss eine Reihe intensiver Belastungstests durchlaufen, bis aus dem Leder ein CAT Schuh werden darf. Nicht umsonst gelten die Boots der Firma Caterpillar als die robustesten der Welt. Auch wenn die Schuhe inzwischen zum Kultobjekt avanciert sind, orientiert sich der Hersteller nach wie vor an den harten Anforderungen, die die Arbeitswelt der Baustellen stellt.

Die Gummisohlen sind rutschfest und zudem gut gepolstert, was jeden Schritt angenehm weich macht gleichzeitig aber einen sicheren Tritt gibt. Die CAT Boots sind pflegeleicht und durch ihre Machart für jedes Wetter und Gelände geeignet. Durch ihr zeitloses Design sind diese unverwüstlichen Schuhe auch über lange Jahre tragbar.

Richtige Outdoor-Klassiker sind die Modelle der Reihe Caterpillar Colorado. Hierbei handelt es sich um die erste Schuhreihe, die von Caterpillar entwickelt und produziert wurde. Das Modell gehört auch heute noch zu den gefragtesten Outdoor-Schuhen. Sind sie doch durch die verschiedenen speziellen Materialien und die dicke Sohle ideale Freizeitbegleiter.

Für den optimalen Tragekomfort sorgen aber nicht nur die rutschfeste, gepolsterte Sohle und das feine Nubuk Leder. Eine ausgeklügelte Zusammenstellung unterschiedlicher Materialien sorgt nicht nur dafür, dass die Füße bei nasser Witterung oder Temperaturen im Frostbereicht trocken und warm bleiben, sondern auch dafür, dass Füße und Gelenke geschont werden.

Die Faszination, die von den CAT Boots ausgeht, setzt sich aus all diesen Komponenten zusammen. Eigentlich als Arbeitsschuh gedacht und konzipiert, etablierten sich diese besonderen Schuhe nicht nur im Bereich Arbeits- oder Schutzkleidung, sondern wurden zum festen Bestandteil der Outdoor- und Abenteuerindustrie.

Tragen Cowboys Westernreitstiefel oder Westernreiter Cowboystiefel?

 

Die Antwort ist Ja und Nein. Die typischen Cowboystiefel zeichnen sich durch schräge Absätze und spitze Leisten aus. Diese typischen Merkmale werden gerade von modebewussten Trendsettern, die Cowboystiefel als modisches Accessoire tragen, sehr geschätzt. Inzwischen werden Cowboyboots in allen möglichen Farben und Verarbeitungsarten, teils auch mit exotischen Lederarten angeboten. Ein solcher Stiefel ist ein sehr ausgefallenes und modisch geprägtes Kleidungsstück und hat nur noch wenig gemein mit den Stiefeln der Cowboys, die vor allem strapazierfähig und funktionell sein mussten.

Die ursprünglichen Cowboystiefel wurden erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts in Kanada von der deutschen Auswandererfamilie Hyer erfunden. Die Cowboys brauchten Stiefel, die geeignet waren, lange Strecken zu Pferde zurückzulegen. Der Schuhmacher Hyer hatte nun die Idee, die Stiefelspitze nicht mehr klobig gerundet, sondern spitz zu gestalten. Dies erleichterte den Einstieg in den Steigbügel. Der Absatz wurde hochgezogen, damit der Stiefel festen Halt im Steigbügel fand. Gleichzeitig verhinderte der hochgezogene Absatz aber auch, dass der Fuß komplett durch den Steigbügel rutschte, ein unter Umständen lebensrettendes Detail, wenn das Pferd den Cowboy abwarf. Denn so wurde verhindert, dass der Fuß im Steigbügel hängen blieb und der Reiter noch am Boden mitgeschleift werden konnte. Der hohe Absatz als typisches Merkmal und modisches Detail der Cowboystiefel war also ursprünglich ein Sicherheitsmerkmal und hat so manchen Cowboy vor schlimmen Sturzfolgen bewahrt.

In den USA werden Cowboystiefel nach wie vor zu allen Gelegenheiten und vor allem als Arbeitsschuhe getragen. In Texas gibt es auch heute noch große Viehbestände die tagtäglich von Cowboys gepflegt und versorgt werden. Und auch zu gesellschaftlichen Anlässen ist der Cowboystiefel ein geschätztes und allgemein akzeptiertes Kleidungsstück. In Europa wurden die Cowboyboots in den 70er Jahren sehr populär, doch hat dieser Trend inzwischen ein wenig nachgelassen. Gruppierungen, die sich mit den Traditionen des Wilden Westens beschäftigen, wie Squaredancer oder Westernreiter, bevorzugen Westernreitstiefel. Ein Westernreitstiefel sollte bequem sitzen und den Fuß beim Reiten optimal stützen. Da die Stiefel auch bei der Arbeit im Stall und auf der Weide getragen werden, haben viele Westernreitstiefel eine spezielle Schutzkappe, die den Fuß vor Verletzungen schützt, falls man einen versehentlichen Huftritt abbekommt. Die modernen Stiefel für Westernreiter ähneln im Schnitt und in der Verarbeitung den Cowboystiefeln, haben aber nicht mehr die extremen Merkmale, die spitze Form und den hochgezogenen Absatz, sondern einen moderaten Schnitt. Die Laufsohle und der Absatz sind meist aus profiliertem, rutschhemmendem Kunststoff, um den Laufkomfort zu erhöhen. Hier wird vor allem Wert gelegt auf Funktionalität, Strapazierfähigkeit und Bequemlichkeit bei der Ausübung des Sports. Die Westernreiterei führt zwar die traditionelle Reitweise der Cowboys fort, doch sind heute die Anforderungen von Sport- und Freizeitreitern an ihr Schuhwerk andere als damals.

Stiefel für Herren? Was gibt es denn da?

 

Auch Männer sind in den letzten Jahren deutlich modebewusster geworden. Früher hat Mann vielleicht nur zwei oder drei paar Schuhe besessen, die hauptsächlich praktisch und bequem sein mussten, und meistens die Farbe braun oder schwarz hatten. In den letzten Jahren ist hier jedoch ein Wandel aufgetreten, und auch Männer möchten so gut wie möglich aussehen. Zum Glück gibt es eine groβe Auswahl an modischen Herrenstiefeln für jeden Geschmack.

Trotz Modebewusstsein ist es für die meisten Männer wichtig, dass das gewählte Schuhwerk praktisch, gut verarbeitet und bequem ist. Für das Büro empfehlen sich eher gedeckte Farben, wie dunkelbraun oder schwarz. In der Freizeit kann es gerne etwas gewagter sein.

Neben den Klassikern wie Gummistiefeln, Motorradstiefeln, Cowboy-Boots oder Winterstiefeln gibt es auch eine ansprechende Bandbreite an halbhohen Herrenstiefeln in verschiedenen Farben und Materialien, wie zum Beispiel Lack oder Leder . So eignen sich Stiefeletten perfekt dazu, zum Anzug getragen zu werden. Da Männer meist klare Linien bevorzugen, kommen Herrenstiefel meist ohne allzu viele Schnörkel und Verzierungen aus.
Auch für Frauen ist es wichtig, dass der Mann an ihrer Seite modisch gekleidet ist, und der richtige Stiefel kann Wunder wirken, das eigene Outfit noch zu unterstreichen. So kann der richtige Stiefel die alte Jeans in einem neuen Licht erstrahlen lassen.

In der kommenden Saison bringt die Schuhmode für Männer auffällige Farben und neue Materialien, wie etwa Krokoleder oder Lack. Diese Saison ist der Chelsea Boot aus den 60er Jahren – eine knöchelhohe Stiefelette mit zwei Gummibandeinsätzen, die gut aussehen und das An- und Ausziehen erleichtern, im Trend.
Gummibandeinsätze werden gerne mit Farben oder Mustern betont. Auch der Desert Boot erfreut sich in dieser Saison groβer Belilebtheit. Er steht für Understatement und Selbstbewusstsein, ist in verschiedensten Designs und Mustern erhältlich und ist bei Modefans sehr beliebt.

Egal für welchen Geschmack, die kommende Saison hat für modebewusste Herren im Bereich Stiefel jede Menge zu bieten.

Wanderschuhe oder Wanderstiefel? Was ist der Unterschied

 

Wanderstiefel sind viel robuster als Wanderschuhe. Gerade für längere Wandertouren eignen sich Wanderstiefel am besten. Wer allerdings kleinere Wandertouren unternehmen möchte, sollte auf Wanderschuhe zurück gegriffen werden. Denn es ist wichtig zu wissen, je schwieriger das Wandergelände, desto mehr Profil brauchen die Schuhe. Wanderschuhe werden vor allem zum wandern und zum leichten Bergsteigen verwendet. Er ist besonders Wasserdicht, robust und hat ein rutschfestes Profil. Der Schaft verläuft meistens bis über den Knöchel. Verwendet wird für den Außenschaft entweder Kunstfaser, Leder oder auch in Kombination von beiden Materialien. Wird für den Außenschaft Leder verwendet, so ist dieser dann besonders dick. Für den Innenschaft, dem Futter, wird auch entweder Leder, Kunstfaserfilze oder eine Kombination beider Materialien verwendet. Wie lange der Schaft hält, hängt damit zusammen, mit wie vielen Nähten er versehen wurde. Bei Wanderstiefeln wird jede Naht dreimal vernäht. Bei Wanderschuhen stellt die Naht eine Schwachstelle dar, da hier Wasser eindringen kann. Deshalb geht der Schaft meistens als erstes kaputt. Die Haltbarkeit wird aber auch vom Material abhängig gemacht. Leder ist hier am haltbarsten. Bei Leichtwanderschuhen wird meistens Nylon verarbeitet. Da Nylon nicht so robust ist, wird er bei Wanderstiefeln nicht wirklich verwendet. Um den Schuh herum wird ein Gummigürtel verarbeitet. Dadurch wird die Atmungsaktivität deutlich eingeschränkt. Deshalb darf er nicht zu weit am Schaft hoch reichen. Ein guter mechanischer Schutz wird allerdings zwischen Sohle und Schaft geboten. So wird verhindert, das Wasser durchdringt. Wenn Schuhe genäht wurden, ist dieser Schutz leider nicht geboten. Für die Sohlen werden Gummiprofilsohlen verwendet. Denn diese bieten eine lange Lebensdauer und eine sehr gute Haftung. Haken, Ösen und Schlaufen werden für die Schnürung verwendet. Der Schnürsenkel sollte reibungsresistent und nicht wasserzügig sein.
Wer also beschließt wandern zu gehen, sollte seiner Wandertour immer seinen Schuh anpassen. Denn die Füße sind das Werkzeug damit wir uns fortbewegen können. Sonst können schwerwiegende Folgeschäden auftreten.

Hier gibts Wanderschuhe und Wanderstiefel zu kaufen: http://www.wanderschuhe.eu/

Was macht die Stiefel von Sendra so besonders?

 

Señor Andrés Sendra hat 1913 die Firma Sendra Boots gegründet und seither produzieren sie hochwertige Stiefel. Señor Andrés Sendra war der Sohn eines Ledergerbers, der von Spanien nach amerika ausgewandert ist. Nachdem sein Sohn seine Leidenschaft für Cowboystiefel entdeckt hat, ist Señor Andrés Sendra in seine Heimat, Almansa in Spanien, zurückgekert um dort seine eigene Fabrik zu gründen. Nachdem sich die Firma von Señor Andrés Sendra auf dem spanischen Markt etablieren konnte, wurden die Sendra Stiefel auch international bekannt und prägten die Mode. Die Besonderheit der Sendra Stiefel liegt in der hohen Qualität. Jeder Stiefel ist echte Handarbeit und wird durch eine spezielle Naht Technik hergestellt. Diese Technik macht die Sendra Stiefel zu etwas ganz Besonderem und die Qualität bleibt nach wie vor unerreicht. Bevor ein Stiefel im Laden erscheint, durchläuft er knapp 250 Arbeitsschritte. Man spricht von dem sogenannten „Goodyear Welt“ Verfahren. Dabei erhält jeder Sendra Stiefel doppelte Rahmengenähte Besohlung. Diese garantiert sehr hohe Lebensdauer und kennzeichnet die außerordentliche Qualität. Die Stiefel werden in verschienenen Tests auf ihre Widerstandsfähigkeit überprüft und die Qualität unterliegt ständiger Kontrolle. Jeder Sendra Stiefel ist somit ein wahres Unikat. Die Sendra Stiefel gibt es in verschienen Modellen: Sendra Bikerboots und Engineer Stiefel , Boots im Western bzw. Mexikaner Style, Westernreitstiefe und Sendra Boots im Trends und Fashion Style.
Sendra Bikerboots und Engineer Stiefel haben eine runde Form und oft eine Stahlkappe, die eingebaut ist. Ihre Sohle ist oilrestistent. Diese Sendra Stiefel sind hervorragend geeignet beim Motorradfahren. Sendra Boots im Trends und Fashion Style haben oft leichte Absätze und weitere Stiefelschäfte. Diese Stiefel gibt es in verschienen Designs mit ausgefallenen Mustern und Applikationen. Die Sendra Boots im Trends und Fashion Style sind bei den Frauen am beliebtesten. Die Sendra Boots im Western bzw. Mexikaner Style besitzen oft Applikationen im Fußbereich und am Stiefelschaft, oft mit spitzen Leisten und schrägen Absätzen. Oft sind sie durch aufwendige Motive verziert. Sehr beliebt bei Farmern und Westernreitern sind die Sendra Westernreitstiefel. Sie haben oft Komfortsohlen im inneren des Boots. Sie sind extrem robust und eignen sich ideal für die Farmerarbeit.

Übrigens, hier kann man die Stiefel von Sendra kaufen: http://www.cowboystiefel-shop.de/cowboystiefel-shop/Sendra-Boots/index.php

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Männer und Stiefeletten? Das gabs doch schon mal in den 80ern

 

Die Kombination Männer und Stiefeletten klingt zunächst einmal absurd. Beim näheren Nachdenken fällt allen Fashionkennern jedoch auf, dass der androgyne Stil bereits in den Achtzigern von Männern ausprobiert wurde. In den Achtzigern wurden die verschiedensten Elemente und Stilrichtungen miteinander kombiniert. Der wohl größte Einfluss kam aus der jugendlichen Subkultur der Punkmusik. Männliche Punks in den Achtzigern kombinierten halbhohe Boots mit Schnürung mit engen Hosen. Die Stiefeletten ahmten den Militärstil oder den Arbeiterstil nach.

Später in den Achtzigern waren halbhohe Westernstiefel und Robin Hood Stiefeletten angesagt bei Männern. Die Punkszene wollte sich in den Achtzigern mit schrillen Farbkombinationen, Leopardenmuster und Netzgewebe von der Masse abheben. Dazu gehörte eben auch, dass Männer Schuhe trugen, die nach der Konvention an einen Frauenfuß gehörten. Nieten, Schnallen und glänzendes Leder dominierten die Männer Stiefeletten damals.
Bereits im Winter 2008 sah man Männer mit stylischen Stiefeletten durch den Schnee stampfen. Diese Mode hat uns im Herbst und Winter 2009 nicht verlassen. Männer, traut euch, den Zeitsprung in die Achtziger zu machen, denn ihr könnt es tragen! Die Männer Stiefeletten sind mit einer Schnürung oder einem Reißverschluss versehen. In Robin Hood Stiefeletten und Westernstiefel kann Mann einfach hineinschlüpfen.

Genauso wie Stiefeletten für Frauen sind die Modelle für Männer mit den verschiedensten Details versehen. Rockige Nieten, Schnallen und Lochnieten aus den Achtzigern werden genauso wie Raffungen, Lochmuster und Stickereien zur Verschönerung der neuen besten Stücke des Mannes eingesetzt. Chelsea-Boots mit Gummieinsätzen an den Seiten sind die klassischsten Vertreter der Männer Stiefeletten. Die Art der Stiefelette ist immer eine Typfrage. Passt Mann in den robusten Arbeiterstiefel mit stark profilierter Sohle oder eher in die Westernstiefel, an denen noch der Staub des letzten Ritts durch die Wildnis hängt? Oder sollen es aber die agilen Robin Hood Stiefeletten für echte Helden sein? Wie auch immer die Antwort ausfällt, es gilt die goldene Regel, dass Stiefeletten nie unter der Hose, sondern immer darüber getragen werden. Denn sonst sieht selbst der größte Cowboy unvorteilhaft aus. Welche Hose passt nun aber am besten zu den Männer Stiefeletten?

Die erste Assoziation im Zusammenhang mit den Achtzigern ist natürlich die Röhrenjeans. Aber wer will kann auch eine Jeans im Bootcut mit den Stiefeletten kombinieren. Am besten machen sich Jeans im Used-Look, zum Beispiel stonebleached, zusammen mit coolen Stiefeletten aus beigem Wildleder.

Stiefel mit Goodyear welted – was ist das?

 

Wer gute Stiefel haben will, kommt nicht umhin, auf Qualität zu achten. Entscheidend für die Qualität eines Stiefels sind die Haltbarkeit, die Passform und die Reparaturfreundlichkeit. Es kommt zunächst einmal darauf an, aus welchem Material der Stiefel hergestellt wurde. Neben dem verwendeten Material, kommt der Machart eines Schuhs für dessen Qualität eine große Bedeutung zu. Es gibt die verschiedensten Macharten bei der Herstellung von Stiefel und Schuhen wie z.B. die Originalmachart, die variierte Machart, die kombinierte Machart oder die genähte Machart. Manche Schuhhersteller verwenden dabei sogar eine eigne Machart, welche für ihre Schuhe auch charakteristisch ist. Als Machart bezeichnet man die Art und Weise der Verbindung von Schuhschaft (dem Oberteil) mit dem Schuhboden (die Sohle)

Schaft und Sohle können auf verschiedene Arten miteinander verbunden werden, wie z.B. durch Kleben oder Nähen. Mit dem Begriff Goodyear Welted bezeichnet man eine bestimmte maschinelle Fertigungsmethode. Diese von Andreas Eppler erfundene und von Charles Goodyear Junior patentierte Fertigungsmethode, wird zum Verbinden von Sohle und Oberteil verwendet. Bei diesem Vorgang werden zum Nähen der beiden Bodennähte die Goodyear Einstechmaschine und die Goodyear Aufdoppelmaschine verwendet. Mit anderen Worten ausgedrückt lässt sich auch sagen, dass bei dieser Fertigungsmethode die Schuhe rahmengenäht werden.

Der Begriff Goodyear Welted steht dabei nicht für eine bestimmte Machart, sondern für die spezifische maschinelle Fertigungsmethode. Wie dem Begriff der „Maschinellen Fertigungsmethode“ bereits zu entnehmen ist, handelt es sich um maschinell hergestellte Schuhe und Stiefel. Bei handgenähten Schuhen und Stiefel spricht man hingegen von handeingestochen oder handrahmengenäht.

Gartentrampolin

 

Wer einen Garten und Kinder hat, wird auf Drängen der Kinder irgendwann ein Gartentrampolin anschaffen.

Das große Gartentrampolin
Wenn der Platz im Garten ausreicht, sollte man ein Trampolin in der Größe von ungefähr 3 Metern Durchmesser und einer Belastbarkeit bis 170 kg. kaufen. Wenn man dieses große Gerät kauft, muss man auf jeden Fall dafür sorgen, dass es von einem Netz umgeben ist, um so Unfälle zu verhindern.

Das Gerüst
Ein stabiles Trampolin ist eine Anschaffung für bis zu 10 Jahren. Deshalb sollte man auf eine gute Qualität achten. Der Rahmen muss aus Stahlrohr in einer Stärke von mindestens 1,5 mm bestehen und innen sowie außen verzinkt sein, damit das Gartentrampolin ganzjährig benutzbar ist. Die Federn, die das Sprungtuch mit eingenähten dicken rostfreien Ringen halten, sollten die richtige Länge haben, weil sie für eine dauerhafte und gute Elastizität wichtig sind.

Was außerdem wichtig ist
Wichtig ist, dass das Sprungtuch eines guten Trampolins aus UV-beständigem, engmaschigen Polypropylen-Gewebe besteht. Der Rand muss gut und mehrfach vernäht sein. Die Sprungmatte ist auch sehr wichtig. Sie hält, wenn sie nicht mit scharfkantigen Dingen zerstört wird, bis zu 10 Jahren und sollte aus einem hochwertigen Material bestehen. Dann muss noch ein Blick auf die Randabdeckung geworfen werden. Diese Randabdeckung ist dafür gedacht, dass der Springer nicht versehentlich auf die Federn gelangt. Sie besteht aus einem 2-3 cm dicken Polster aus wasserabstoßendem Schaumstoff, der mit reißfester Folie überzogen ist. Die Randabdeckung wird mit Gummibändern gehalten.

Woran man denken sollte
Wer ein zu billiges Gartentrampolin kauft, kann vielleicht später keine Ersatzteile mehr für das Gerät nachkaufen. Und Ersatzteile wird man auf jeden Fall nach einem mehrjährigen, regen Gebrauch kaufen müssen.

Wem das nun alles zu teuer und zu aufwendig ist, der kann natürlich auch ein kleines Gartentrampolin für seine Kinder kaufen. Ein kleines Trampolin hat einen Durchmesser von ungefähr 70 cm. Es ist natürlich kein Vergleich zu dem großen Gartentrampolin. Die Kinder könnten sich leicht verletzen, wenn das Gerät beim Springen umkippt. Der Vorteil eines so kleinen Gartentrampolin ist, dass man es im Herbst in den Schuppen bringen kann. Außerdem gebraucht es nicht so viel Platz im Garten. Für Erwachsene ist dieses Trampolin auf keinen Fall geeignet.